Was Magnetismus und Yoga miteinander gemeinsam haben

Magnetismus, magnetische Felder.. Vielleicht kommen dir diese Begriffe noch aus dem Physik Unterricht bekannt vor? Auch unser Körper ist von einem magnetischen Feld umgeben. Je stärker es ist, umso kraftvoller ist unser Wirken in der Welt.

Kundalini Yoga baut dieses Magnetfeld auf. Die Sets (Kriyas), Pranayamas und Meditationen, haben die Eigenschaft störende Muster, Strukturen und Verhaltensweisen zu transformieren.

Mit seinen dynamischen Übungen rüttelt Kundalini Yoga uns wach. Es mindert Tamas und bringt unser schlummerndes Potenzial nach außen.

Die Yoga Philosophie geht von zehn Körperhüllen aus.

Der Ausstrahlungskörper, die 10. Körperhülle arbeitet für uns, ohne dass wir persönlich und physisch anwesend sein müssen. Er zieht gute Möglichkeiten an und verleiht einer Person eine magnetische Ausstrahlung und Präsenz.

Wenn wir davon ausgehen, dass es ein kollektives Bewusstsein gibt über das wir alle miteinander verbunden sind, wird deutlich dass Raum und Zeit Illusion sind.

Erinnerungen können so kraftvoll sein, dass sie körperliche Reaktionen hervorrufen, selbst wenn sie nur gedanklich (feinstofflich) stattfinden.

Wissenschaft und Spiritualität verschmelzen in dieser Zeit des Wandels immer mehr miteinander. Langsam beginnen wir zu erkennen, dass wir energetische Wesen sind, die über Intention, Intuition, Ausstrahlung und mit der Energie unseres eigenen Herzens in dieser Welt wirken, schöpfen und erschaffen.

Immer klarer wird, dass die LIEBE die verbindende Kraft ist, die alles heilt. In uns und um uns herum.

Was die Materie angeht, lagen wir alle falsch. Was wir Materie nannten, ist Energie, dessen Schwingung so gesenkt wurde, das sie für die Sinne wahrnehmbar wird.. Es gibt keine Materie.
-Albert Einstein

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Kundalini Meditation

für den 10. Körper / Aura.

Meditation to Brighten your Radiance from Yogi Bhajan

Source “The Master’s Touch: On being a Sacred Teacher for the New Age” by Yogi Bhajan, Copyright:  Teachings of Yogi Bhajan

Stimme dich ein

Position & Mudra
Sitze oder stehe bequem mit aufrechter Wirbelsäule. Platziere die Hände etwa 30 cm neben den Ohren. Die Handflächen zeigen nach vorne, die Finger zeigen nach oben, die Ellbogen werden etwas vom Körper weggehalten. Zeigefinger und Daumen berühren sich im Gian (Gyan) Mudra. Die übrigen Finger sind nebeneinander und zeigen nach oben. Halte die Position möglichst still.

Augen
Konzentriere dich auf die Nasenspitze

Atem
Forme die Lippen zu einem sehr klaren "O" . Atme lang und tief durch den "O" - Mund ein und aus.

Musik opt.
"The Yogi" von Matamandir Singh

Zeit
3-21 Minuten

Ende
Atme tief ein und halte den Atem an- Erfahre Shuniaa (vollkommene Stille /zero) und synchronisiere dein gesamtes Wesen mit dieser tiefen Stille. Halte für circa 20 Sekunden und entspanne anschließend.

Du möchtest Kundalini Yoga in einer Gruppe praktizieren?
Komme zur offenen Klasse, immer freitags von 12-13 Uhr in Kreuzberg.
Praxis in der Remise
Ohlauer Straße 10
10999 Berlin
Drop in 12€, 3er Karte 30€, USC M/L

Du möchtest Kundalini Yoga im Einzelunterricht erlernen?
Sende mir eine Nachricht an hello@sandrawinkens.com